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  <channel>
    <title>Blog - Rund um den Hund - Weißgerber</title>
    <link>https://www.hundeberatung.net</link>
    <description>Hier findet ihr Aktuelles und Wichtiges rund um den Hund.</description>
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      <title>Blog - Rund um den Hund - Weißgerber</title>
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      <link>https://www.hundeberatung.net</link>
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    <item>
      <title>Mit natürlichen Mitteln im Kampf gegen Zecken</title>
      <link>https://www.hundeberatung.net/mit-natuerlichen-mitteln-im-kampf-gegen-zecken</link>
      <description>Mit dem heiß ersehnten Frühling kehren leider auch die Zecken zurück. 

Warum wir den Hund nicht einfach mit Chemie schützen können, sondern lieber auf pflanzliche Alternativen setzen sollten, lest ihr in meinem neuen Blogbeitrag. Mit meinen Rezeptideen zaubert ihr eurem Vierbeiner gleich einen tollen Zeckenschutz als Belohnung zwischendurch!</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
                  
         Mit natürlichen Mitteln im Kampf gegen Zecken
        
                &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/bed3211bf9544bf4937892ab6d662c57/dms3rep/multi/FB_Zecken-Blog.png" alt="Jagdhund, Familienhund"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Temperaturen klettern langsam wieder in den zweistelligen Bereich, die Nächte bleiben frostfrei und so langsam erwacht alles aus seinem Winterschlaf: Der Frühling ist endlich da!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit dem heiß ersehnten Frühling kehren leider auch die verachteten Parasiten zurück. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein nicht nur lästiger, sondern auch gefährlicher Parasit ist die Zecke. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Warum wir den Hund nicht einfach mit Chemie schützen können, liegt eigentlich auf der Hand. Von der gesundheitlichen Belastung für den Hund abgesehen, nehmen wir bei einigen Präparaten die Giftstoffe beim Streicheln und Knuddeln mit unserem Vierbeiner auch selbst auf. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nun müssen also Alternativen her. Am besten pflanzlich, am besten mild, am besten gut verträglich. Dass es hier kein Allheilmittel gibt, zeigen die vielen Diskussionen im Netz über Wirkungsweise und Verträglichkeit. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich möchte euch heute ein paar Wirkstoffe vorstellen, die helfen, wenn sie individuell auf den Hund abgestimmt werden und die ihr wunderbar in Leckerlieform selber herstellen könnt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Gefahr von Zecken für deinen Hund
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wieso müssen wir den Hund eigentlich schützen? Zecken sind doch etwas ganz „Normales“?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zecken übertragen nicht nur auf uns Menschen Krankheiten. Auch Hunde sind gefährdet, gerade wenn man wegen langem oder dunklem Fell die Zecke nicht gleich sieht und sie entfernen kann. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zecken können Krankheiten übertragen, die chronisch, nicht heilbar und in manchen Fällen sogar tödlich sind. Manche kennen wir schon, mache hingegen sind ziemlich unbekannt:
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Borreliose
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oftmals ist Borreliose direkt nach dem Stich symptomlos. Eventuell entsteht eine Wanderröte, die aufgrund des Fells aber schwer zu erkennen ist. Es können erst Monate später Symptome auftreten wie: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Müdigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Appetitlosigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Antriebs- und Lustlosigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gelenkschmerzen (1)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FSME
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hat dein Vierbeiner ein gesundes Immunsystem, ist die Empfindlichkeit gegenüber dem Virus gering. Trotzdem besteht die Gefahr einer Ansteckung. Nicht selten verläuft FSME tödlich. Achte auf folgende Symptome und fahren bei Verdacht sofort in die Tierklinik:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hohes Fieber (bis zu 41 Grad Celsius)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verhaltensauffälligkeiten wie Apathie, Übererregbarkeit oder Aggressivität
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Krampfanfälle
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Berührungsempfindlichkeiten und -schmerzen an Nacken und Kopf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lähmungen der Gliedmaßen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gangstörungen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Schielen und verengte Pupillen (2)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Anaplasmose
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als Mittelmeerkrankheit bekannt, ist Anaplasmose bei uns recht unbekannt. Allerdings gibt es auch in Deutschland bereits Erkrankungsfälle. Bei Früherkennung kann Anaplasmose vollständig ausheilen. Achte auf folgende Symptome: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fieber, besonders hoch über 3 bis 5 Tage
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            oberflächliche Blutungen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nasenbluten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vergrößerte Lymphknoten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zu den eher unspezifischen Symptomen zählen dagegen:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Appetitlosigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Übelkeit und Erbrechen 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lahmheit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Durchfall
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            geschwollene Gelenke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Durch das geschwächte Immunsystem können infizierte Hunde auch an Husten, Gleichgewichtsstörungen oder einer Entzündung der Netzhaut im Auge leiden.(3)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ehrlichiose
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zecke muss mindestens 24 Stunden am Hund saugen, damit die Infektion erfolgreich ist. Die Symptome sind vor allem bei Hunden mit einem schwachem Immunsystem und bei Welpen stark ausgeprägt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ehrlichiose beim Hund verläuft in drei Phasen:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1. Phase:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Etwa drei Wochen nach dem Zeckenstich kommt der Hund in die akute Krankheitsphase. Symptome in dieser Phase sind ständig wiederkehrendes, hohes Fieber, schleimiger Nasenausfluss, Erbrechen, Atemnot und eine Schwellung der Lymphknoten. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2. Phase:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ruhephase. Entweder, der Hund wird gesund, oder die Krankheit wird chronisch, weil sich der Erreger festsetzt. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           3. Phase:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Chronische Erkrankung, Symptome wie: 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Körperlich: Fieber, Muskel-/Gelenkschmerzen, Gelenkschwellungen, Lahmheit. Blasse Schleimhäute (Anämie). Abnahme der weißen Blutkörperchen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Psychisch: Allgemeine Müdigkeit und Lustlosigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           treten auf.(4)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Babesiose
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die als „Hunde-Malaria“ bezeichnete Krankheit kommt in Deutschland immer häufiger vor. Typische Symptome sind anhaltende Fieberschübe, blutiger Urin, Muskelzittern und / oder epileptische Anfälle. Wie schwer ein Hund erkrankt, hängt von seinem Immunsystem, seinem Alter, der Infektionskraft (Virulenz) und der Form der Erreger ab. Die Inkubationszeit beträgt circa 1 bis 3 Wochen.(5)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirksam und gesund gegen Zecken! 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es gibt verschiedene pflanzliche natürliche Mittel, die erfolgreich im Kampf gegen die Zecken eingesetzt werden. Der Erfolg verbirgt sich hinter einer Geruchsveränderung des Wirtstieres (im Wesentlichen verursacht durch die Vitamin B-Gruppe). Für uns Menschen ist diese Veränderung nicht wahrnehmbar, auf die Parasiten wirkt sie abstoßend. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die besten Mittel gegen Zecken sind:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Schwarzkümmelöl
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bierhefe
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Chlorella Algen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zutaten können einzeln oder gemeinsam verfüttert werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Trächtige sowie lebergeschädigte Hunde und Katzen dürfen kein Schwarzkümmelöl bekommen. Ihnen fehlt das Enzym zum Abbau von Terpenen, das in allen ätherischen Ölen enthalten ist. Ein Rezept ohne Schwarzkümmelöl habe ich auch aufgeschrieben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Da jedes Tier einen anderen Individualgeruch hat (abhängig z.B. von Geschlecht, Alter, Hormonstatus, Krankheiten, Futter),
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           muss die Dosierung jeweils angepasst werden
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Während bei dem einen Hund ein Teelöffel Schwarzkümmelöl täglich ausreicht, müssen andere Hunde Schwarzkümmelöl, Bierhefe und Chlorella einsetzen. Hier liegt der häufigste Anwendungsfehler und der Grund, warum natürliche Zeckenmittel immer wieder als wirkungslos abgetan werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Rezept für selbst gemachte Zeckenleckerlis findet ihr weiter unten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein weiterer natürlicher Wirkstoff ist Cistus incanus (Zistrose).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dieses Mittel ist als
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasgesundetier.de/?refID=11455" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Pulver  oder in Tablettenform
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
             erhältlich. Die Tabletten werden von all meinen Hundekunden gerne als Leckerli genommen und sind sehr wirksam.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zusätzlich kann noch ein Spot- on Präparat eingesetzt werden, auch hier gibt es rein pflanzliche Varianten, wie z.B.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasgesundetier.de/?refID=11455" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Para-ex.
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rezept für Zeckenleckerlis:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und so wird`s gemacht:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Kokosöl wird im Wasserbad erwärmt, und anschließend die restlichen Zutaten untergemischt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Silikon-Backmatte auf einer festen Platte platzieren und mit der Masse füllen. Da sich das Pulver schnell am Boden absetzt, bitte während des Befüllens immer wieder etwas umrühren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Backmatte mit der Platte für eine Stunde einfrieren, anschließend die Leckerlies entnehmen und in einem Glas im Kühlschrank aufbewahren. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn Du farblich abgesetzte Leckerlies zaubern möchtest, füllst Du die Formen nur zur Hälfte mit dem Rezept „zauberhaft“ und frierst die Form für 10 min ein. Dann befüllst du den Rest mit dem Rezept „grün“ und frierst die Form dann für 1 Stunde ein. Übrig gebliebene Masse kannst Du im Kühlschrank aufbewahren und später erneut im Wasserbad verflüssigen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Anfangsdosierung: Täglich 10 g Leckerlies/10kg Körpergewicht geben.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (Das entspricht ca. 1g Schwarzkümmelöl pro 10g Leckerlie)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sollte kein ausreichender Schutz vorhanden sein, die Dosis erhöhen, bis ausreichend Schutz vorhanden ist. Schwarzkümmelöl darf wegen der ätherischen Öle nicht unendlich höher dosiert werden. Genaue Angaben, ab wann die negative Wirkung die positiven Wirkungen übertreffen lassen sich leider noch nicht finden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kokosöl hat innerlich keine Wirkung gegen Parasiten, es dient hierbei nur als leckere und gesunde Trägersubstanz. Im Darm wirkt es wurmfeindlich (ein Rezept für Wurmleckerlies folgt in Kürze).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Du hast etwas von dem Kokosöl übrig? Prima! 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Äußerlich angewendet (Beine, Bauch und Kopf einreiben) hat es auch eine leicht abschreckende Wirkung auf Zecken.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zusätzlich abschreckend auf Zecken ist die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasgesundetier.de/Kuemmel-Kraft-Pflegeseife-fuer-Hunde-i_117804.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Seife aus Schwarzkümmelöl
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn du eins der Produkte kaufen möchten, dann sichere dir meinen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            10 % Rabatt für Neukunden
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           mit folgendem Gutscheincode: weissgerber2021
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Du möchtest lieber zu uns in den Hundeladen nach Enkirch kommen? Hier findest du alle genannten Produkte und erhältst zusätzlich eine Beratung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich freue mich auf dich!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quellangaben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1 https://einfachtierisch.de/hunde/hunde-gesundheit/borreliose-symptome-beim-hund-erkrankung-erkennen-47564#:~:text=%20Unspezifische%20Borreliose-Symptome%20beim%20Hund%20%201%20%E2%97%8F,8%20%E2%97%8F%20Herzprobleme%209%20%E2%97%8F%20Nierenprobleme%20More%20) 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ² https://einfachtierisch.de/hunde/hunde-gesundheit/fsme-beim-hund-verlauf-und-symptome-der-infektion-114780#:~:text=Symptome%20von%20FSME%20beim%20Hund%201%20Verhaltensauff%C3%A4lligkeiten%20wie,und%20einem%20Monat%20variieren.%20...%20Weitere%20Artikel...%20 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ³ https://vetevo.de/blogs/ratgeber/anaplasmose-hund
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           4 https://www.zecken-und-insektenstiche.de/zecken/haustier/ehrlichiose/#:~:text=1%20Fachname%3A%20Ehrlichiose%202%20Umgangssprachlicher%20Name%3A%20Zeckenfieber%203,Fressunlust%2C%20Gewichtsverlust%208%20Bef%C3%A4llt%3A%20Hunde%20Weitere%20Artikel...%20
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           5 https://vetevo.de/blogs/ratgeber/babesiose-hund#:~:text=Abh%C3%A4ngig%20vom%20Schweregrad%20der%20Infektion%20ist%20die%20chronische,5%20Appetitlosigkeit%2C%20Erbrechen%20und%20Durchfall%20aufgrund%20einer%20Leberinsuffizienz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 May 2021 07:52:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hundeberatung.net/mit-natuerlichen-mitteln-im-kampf-gegen-zecken</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienhund - Jagdhund?</title>
      <link>https://www.hundeberatung.net/familienhund-jagdhund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
                  
         Ich möchte meinen Hund als Jagdhund ausbilden! Wie geht das?
        
                &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/bed3211bf9544bf4937892ab6d662c57/dms3rep/multi/04f259064f5ce1945244dfc3923bd4fba85de690fd4dd82488c1b69e460bc1df-ab1d355e-041d8cd6-232a796b.jpeg" alt="Jagdhund, Familienhund"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Immer wieder fragen Hundebesitzer in unserer Hundeschule nach einer Jagdhundeausbildung: Ihr Hund hätte einen guten Jagdtrieb, eine gute Nase, hätte großes Interesse an Wildtieren, sei ihnen schon häufig hinterhergelaufen und hätte möglicherweise sogar schon Wild gefangen. Um ihn seinen Anlagen entsprechend führen zu können, soll er nun als Jagdhund ausgebildet werden. Wie geht man da vor?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Voraussetzungen für eine Jagdhund-Ausbildung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer einen Hund jagdlich ausbilden möchte, sollte ein oder mehrere geeignete Reviere zur Verfügung haben, in denen die Arbeiten im Feld, im Wald und die Wasserarbeit geübt werden können. Der / die Revierpächter müssen ihr Einverständnis für die Hundeausbildung in ihrem Revier geben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Hund sollte einer Jagdhunderasse angehören. Ausführliche Infos zu den in Deutschland am häufigsten eingesetzten JGHV-anerkannten Jagdhunderassen findet Ihr
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jagdverband.de/sites/default/files/5504_Jagdhundebroschuere_2016_300DPI.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           hier
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Prüfungsordnungen und Zulassungsbestimmungen für die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung für Hunde sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In einigen Bundesländern werden nur JGHV-anerkannte Rassen zugelassen, in anderen auch Kreuzungen zweier JGHV-anerkannter Jagdhunderassen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Voraussetzung für die Ausbildung eines Jagdhundes ist außerdem der gültige Jagdschein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das Führen der Waffe und das Erlegen von Wild bei der Hundeausbildung und im späteren Jagdbetrieb sind nur mit Jagdschein möglich. Informationen zur Jägerausbildung bekommst Du bei Deinem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jagdverband.de/content/landesjagdverb%C3%A4nde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Landesjagdverband
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Diese Verbände sind dann nochmals in Kreisgruppen aufgegliedert, wobei fast jede Kreisgruppe jährlich einen Jagdscheinkurs anbietet.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alternativ gibt es auch eine Reihe privater Jagdschulen, die man im Internet findet.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Ausbildung eines Jagdhundes
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Jagdhundeausbildung beginnt bereits im Welpenalter beim Züchter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hier wird er auf die jagdliche Umgebung und die später zu jagenden Wildtierarten geprägt, macht über Futterschleppen erste Erfahrungen im richtigen Einsatz seiner Nase, wird positiv an den Schussknall herangeführt, lernt Wasserarbeit kennen etc.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sein neuer Besitzer wird dann ab der 8. Woche neben der Grundausbildung die Apportier- und Fährtenarbeit aufbauen. Rassespezifisch kommen auch das Vorstehen, Stöbern, die Bauarbeit u.a. hinzu.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zwischen dem 6.und 18. Monat legen alle Jagdhunde i.d.R. ihre Jugendprüfung ab. Diese dient hauptsächlich dazu, die angeborenen Anlagen des Hundes zu beurteilen. Fragen wie:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist seine Nasenleistung ausreichend
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            besitzt er einen angemessenen Fährtenlaut?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            besitzt er genügend Wildschärfe,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hat er eine übermäßige Abneigung zur Wasserarbeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            besitzt der Hund eine angeborene Schussscheue,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist er übermäßig nervös, ängstlich oder aggressiv
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           werden hier geklärt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erweist sich der Hund als geeignet, wird jetzt intensiv an allen Fächern geübt, die er später ausüben soll.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die meisten Hunde in Jägerhand sind vielseitige Jagdgebrauchshunde. D.h. sie werden in allen Fächern ausgebildet ohne sich auf eine bestimmte Arbeit zu spezialisieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Gegensatz dazu werden Schweißhunde ausschließlich für erschwerte Nachsuchen ausgebildet, Stöberhunde werden an das planmäßige und selbständige Stöbern herangeführt und Bauhunde werden intensiv an die Arbeit im Kunst- und Naturbau gebracht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Neben geplanten und gezielt aufgebauten Übungen spielt auch der regelmäßige Reviergang eine wichtige Rolle. Viele jagdlichen Situationen können nicht künstlich zu Übungszwecken nachgestellt werden sondern ergeben sich spontan im Revier. Frische Fährten, ein frisch vom Bock gefegtes Bäumchen, Wildtierlosung, ein neu angelegter Fuchsbau sind gute Übungsmöglichkeiten für den Hund. Wenn plötzlich dicht vor Hund und Jäger Wild wechselt, kann hier z.B. die Standruhe geübt werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Unschätzbar wertvoll sind vor allem die Gelegenheiten, in denen der Hundeführer in Anwesenheit seines Hundes ein Stück Wild erlegen kann und der Hund anschließend das geschossene Stück suchen und apportieren bzw. anzeigen darf. Hier hat der Hund dann endlich das Erfolgserlebnis, nach welchem er ständig strebt: Zusammen mit seinem Menschen Beute machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schwarzwildgatter:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei den heute flächendeckend vorkommenden und immer größer werdenden Wildschweinbeständen muss ein Jagdhund lernen, mit einem Wildschwein angemessen umzugehen. Hierzu ist der Besuch im Schwarzwildgatter wichtig. Hier werden Jagdhunde unter kontrollierten Bedingungen an Wildschweine herangeführt. Ein Jagdhund sollte den Drang haben, Wildschweine zu finden, sie durch intensives Bedrängen in Bewegung zu setzen oder, falls dies nicht gelingt, sie durch spezifisches Bellen anzuzeigen. Dies mit dem notwendigen Mut und Durchsetzungsvermögen, mit dem richtigen Laut (Spur- und Standlaut) und ohne sich dabei selbst zu gefährden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Hundeführer kann im Gatter seinen Hund bei der Wildschweinbegegnung aus nächster Nähe unterstützen. Der Hund lernt so, angemessen an Wildschweinen zu arbeiten, diese in ihrer Wehrhaftigkeit richtig einzuschätzen und sich bei der Arbeit nicht selbst zu gefährden.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Ich möchte ja nur hin und wieder eine Nachsuche machen...“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Solltet Ihr vor allem die Nachsuche als Ausbildungsziel im Auge haben, macht Euch bewusst, dass hier nach der Grundausbildung vor allem die Praxis, also viele absolvierte echte Nachsuchen, das Gespann zu einem guten Nachsucheteam werden lassen. 2-3 echte Nachsuchen im Monat sollten es mindestens sein (und 2-3 Kunstfährten), um Euch voranzubringen. Ihr solltet also nicht nur selbst eine Jagdgelegenheit haben, sondern auch eine Reihe von Jägern in Eurer Nähe kennen, die Euch bereits in Eurer Lernphase für eine anstehende Nachsuche zu Hilfe rufen werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicht zu vergessen ist, dass auch der Hundeführer an seiner Fitness, seiner Schießfertigkeit und seinen Kenntnissen der Pirschzeichen (Schnitthaar, Blut, Gewebeteile, Knochensplitter etc. am Anschuss) üben sollte.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Nachsuche:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dieser Fall ist eine selten vorkommende Ausnahmesituation. Der Jäger hat ein Reh oder ein Wildschwein beschossen, welches aber nicht im unmittelbaren Bereich des Anschusses verendet sondern geflüchtet ist. Jetzt gilt es, das verletzte Tier so schnell wie möglich zu finden und von seinen Schmerzen zu erlösen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Darüber hinaus geht es auch darum, dass das Wildbret noch verwertet werden kann. Wird das möglicherweise verendete Wildtier zu spät gefunden, ist das Fleisch nicht mehr verwertbar. Das Tier ist dann umsonst gestorben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei einer Nachsuche auf ein verletztes Reh oder Wildschwein (die am häufigsten vorkommenden Nachsuchen) sollte der Hundeführer in der Lage sein, anhand der Pirschzeichen am Anschuss (Schnitthaar, Blut, Gewebeteile, Knochensplitter etc.) die Art und Schwere der Verletzung einzuschätzen, um die Suche ggf. abzubrechen und einen Spezialisten, also einen bestätigten Schweisshundeführer, hinzuzuziehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei der Suche am Schweissriemen geht es oft auch mal längere Strecken durch schier unbezwingbares Gelände - und dann kann es innerhalb von Sekunden um Leben oder Tod gehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein zu spät abgegebener oder schlecht gezielter Schuss auf ein angreifendes Wildschwein kann zu schweren Verletzungen beim Hund oder Hundeführer führen und hat in der Vergangenheit nicht wenigen guten Schweißhunden das Leben gekostet.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gleichzeitig muss jederzeit die Sicherheit unbeteiligter Personen gewährleistet sein. Vor der Schussabgabe muss der Hundeführer trotz aller Dringlichkeit immer für sicheren Kugelfang sorgen, darf also nicht in Richtung Straßen, Wegen, Häusern, gegen steinigen Boden oder gegen den Horizont schießen.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer seinen Hund jagdlich einsetzen will, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es bei allen Arbeiten nach dem Schuss darum geht, verletztes Wild so schnell wie möglich zu finden und zu erlösen. Nicht der Spaß für den Hund steht hier an erster Stelle, sondern die Pflicht, ein verletztes Wildtier so schnell wie möglich zu erlösen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Daher sind gut arbeitende, geprüfte Hunde für die Nachsuche sehr gefragt. Schlecht arbeitende bzw. halb- ausgebildete Hunde und deren Führer können dazu führen, dass das Leid des Wildtieres unnötig verlängert wird oder dass es schlimmstenfalls gar nicht gefunden wird und so einen langen qualvollen Tod stirbt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch über die Risiken, denen der Hund ausgesetzt ist, sollte der Hundeführer sich im Klaren sein. Jagdhunde haben das Glück, ihre Passion unter gelenkten Bedingungen ausleben zu können. Die Kehrseite ist, dass sie vielen Gefahren ausgesetzt sind, schwere Verletzungen erleiden können und möglicherweise nicht an Altersschwäche sondern im Jagdeinsatz sterben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Unser Rat an Besitzer von jagdlich ambitionierten Familienhunden:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein gewisser Jagdtrieb ist in so gut wie jedem Hund angelegt. Schließlich stammen sie vom Beutegreifer Wolf ab. Das bedeutet aber nicht, dass auch jeder Hund sich jagdlich betätigen muss, um ein erfülltes Hundeleben zu führen.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wieso „ jagen“ manche Hunde dann?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Viele „jagdlich ambitionierte“ Familienhunde haben sich ihr Verhalten selbst beigebracht, weil sie sich auf den üblichen Spaziergängen schlicht und einfach langweilen und ihre eigene Beschäftigung suchen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anfangs trifft der Hund vielleicht zufällig auf die frische Fährte eines Rehs, welches vor kurzem hier gekreuzt hat, und sein Interesse ist geweckt. Er geht ihr ein Stück hinterher, Herrchen / Frauchen hat davon nichts mitbekommen und läuft wie gewohnt immer im selben Tempo den bekannten Weg entlang. Laangweilig!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bald kennt der Hund die üblichen Stellen, an denen Wildtierfährten zu finden sind und sucht sie gezielt ab. Irgendwann sieht er dann z.B. ein Reh vor sich flüchten. Das will er sich unbedingt näher ansehen, also muss er hinterher. Zwar verliert er es schnell aus den Augen und kann auch der Fährte nicht weit folgen, außerdem hat Herrchen/Frauchen gerufen. Aber das Erlebnis war sehr aufregend, das will er unbedingt wieder haben! Von nun an sucht er gezielt nach diesem Geruch und lernt, der Fährte immer weiter zu folgen. Er möchte unbedingt wieder eine Wildtierbegegnung haben. Von nun an gibt er die Verfolgung nicht mehr so schnell auf, wenn er erst mal ein Wildtier vor sich hat und Herrchens oder Frauchens Rufe werden jetzt ignoriert. Zurückgekommen wird erst, wenn er die Verfolgung endgültig aufgegeben hat, das kann auch schon mal eine halbe Stunde oder länger dauern.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Arbeitet besser jeglichem Interesse an Wildtieren bei Eurem Hund entgegen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bietet Ihm stattdessen lieber anspruchsvolle jagdliche Ersatzbeschäftigungen an!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Überlasst Euren Hund auf Spaziergängen nicht sich selbst, nur um ungestört eigenen Gedanken nachhängen oder mit der Freundin quatschen zu können. Ein Hund hat keinen Sinn für „Spazierengehen, das schöne Wetter und die Landschaft genießen“. Seine Interessen sind in erster Linie: Informationen über andere Hunde, die hier vorbeigekommen sind, sammeln, selber welche verteilen (Duftmarken setzen) und Beute machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gestaltet also Eure bisher langweiligen Spaziergänge zu spannenden Ausflügen für den Hund, bei denen er Beute machen kann. Bietet ihm Herausforderungen und helft ihm, diese zu meistern. Arbeitet mit ihm zusammen und lasst ihn sich sein Futter verdienen. Das macht Spaß, wird die Bindung zwischen euch und eurem Hund stärken und Ihr werdet vermutlich über die Fähigkeiten, die in Eurem Hund stecken staunen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was für Herausforderungen könnten das sein?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit einer gut gestalteten Fährtenarbeit oder einem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/shop/#!/~/product/id=311052938"&gt;&#xD;
      
                      
           Mantrailing
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ca. 2x die Woche in Kombination mit körperlicher Bewegung (neben dem Fahrrad, beim Joggen, Schwimmenetc.) sind viele Hunde schon vollends ausgelastet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Andere lieben es, schwierig im Gelände versteckte Ersatzbeute/Beutedummys zu suchen und zu bringen. Dies kann man täglich in die Spaziergänge einbauen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nasen- und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wie-wir-arbeiten"&gt;&#xD;
      
                      
           Dummyarbeit
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sind vielfältig kombinierbare Aufgaben, die von ganz einfach bis hin zu sehr anspruchsvoll gestaltet werden können. Wenn Ihr nicht wisst wie ihr das aufbauen sollt, dann sucht Euch eine Hundeschule, die Euch an diese Arbeiten heranführt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und das Beste: Damit werden weder Wildtiere noch Ihr oder Euer Hund gefährdet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 19:34:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Giardien - Infektion</title>
      <link>https://www.hundeberatung.net/giardien-infektion</link>
      <description>Das Thema Giardien wird oftmals leider nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert und scheint bei der Mehrzahl aller Züchter und Tierhalter im Allgemeinen ein unangenehmes Tabu-Thema zu sein. 

Ich möchte Sie heute über die Giardieninfektion, die Infektionswege und die Therapiebegleitenden Maßnahmen informieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
                  
         Giardien - Infektion
        
                &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/bed3211bf9544bf4937892ab6d662c57/dms3rep/multi/-C3-B6le.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Das Thema Giardien wird oftmals leider nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert und scheint bei der Mehrzahl aller Züchter und Tierhalter im Allgemeinen ein unangenehmes Tabu-Thema zu sein. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich möchte Sie heute über die Giardieninfektion, die Infektionswege und die Therapiebegleitenden Maßnahmen informieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um Giardien erfolgreich zu bekämpfen muss man sie verstehen lernen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Giardien sind widerstandsfähige, mikroskopisch kleine Dünndarm-Parasiten, die weltweit eine Vielzahl von Säugetieren, aber auch Amphibien, Reptilien und sogar Vögel befallen. Sie lassen sich weder durch Chlor noch durch Ultraviolett-Strahlung komplett abtöten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch für uns Menschen stellen sie als Zoonoseerreger (Zoonosen von griechisch zoon „Lebewesen“ und nosos „Krankheit“) eine Gefahr dar. Es handelt sich also um eine von Tier zu Mensch und von Mensch zu Tier übertragbare Infektionskrankheit.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein weit verbreiteter Vertreter der Giardien ist Giardia intestinalis, auch Giardia lamblia oder Giardia duodenalis genannt, der Vögel und Säugetiere also auch unsere Hunde und Katzen befällt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zur Fortbewegung nutzen Giardien ihre Geißeln (fadenförmige Gebilde auf der Oberfläche einzelner Zellen, ähnlich wie bei Quallen) 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mit Hilfe ihrer Bauchhaftscheibe setzen sich die lästigen Durchfall-Erreger an der Oberfläche der Darmschleimhaut ihres Wirts fest. Sie dringen aber nicht in das Gewebe ein. Sie ernähren sich von Kohlehydraten und vermehren sich unter günstigen Umständen sehr schnell. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um andere Lebewesen (u. a. auch Menschen) zu befallen, umgeben sich jeweils zwei Giardien mit einer widerstandsfähigen, schützenden Hülle und lassen sich über den Kot ausscheiden. Durch die Hülle sind sie wochenlang geschützt, bevor sie vom neuen Wirt über kontaminiertes Wasser oder Nahrungsmittel aufgenommen werden. Die infektiösen Parasiten bleiben in feuchten Böden bis zu sieben Wochen infektiös, in kühlem Wasser (4 °C) bis zu drei Monaten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viele Menschen und Tiere beherbergen Giardien im Darm, ohne sich krank zu fühlen. Trotzdem scheiden sie den Parasiten mit ihrem Stuhl aus.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei Welpen, Junghunden (ihr Immunsystem ist noch nicht vollendest entwickelt) und geschwächten oder älteren Tieren verursachen die Einzeller einen oft monatelang anhaltenden stark schädigenden Durchfall. Der Durchfall bessert sich zwischenzeitlich für einige Tage, kommt aber in regelmäßigen Zeitabständen wieder und wieder zurück. Die Kotbeschaffenheit variiert dabei von wässrig, meist mit Schleim- (nicht zu verwechseln mit dem natürlichen Schleim, wenn Hunde Milchprodukte fressen) und/oder Blutbeimengungen bis meist gelblich pastös. Der Kot ist übel riechend und wird von heftigen Blähungen begleitet. Starkes chronisches Erbrechen, starke Abmagerung (auch bei starkem meist immer erhaltenem Appetit) sowie Wachstums- und Entwicklungsstörungen sind oft durch die chronische Dünndarmentzündung und die damit verbundene schlechte Nahrungsverwertung die Folge. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Oft ist der Kot auch nur etwas weicher und übel riechend, weißt jedoch meist den typischen zähen Schleim auf.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Hunde infizieren sich durch Abschlucken von Zysten aus der Umgebung. Aber auch in unsauberen Ausläufen und Zwingern, auf
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Hundewiesen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          , in
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Pfützen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           stehenden Gewässern
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          , die mit Fäkalien verunreinigt sind, kann sich ein Hund mit Giardien infizieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Infektionsgefahr ist sehr groß, da ein infizierter Hund oder eine Katze etwa 100.000 Zysten pro Gramm Kot ausscheiden und bereits 4 bis 10 Zysten für eine Infektion ausreichend sind. Bereits
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           4-14 Tage nach der Infektion scheiden die infizierten Hunde selber die Giardienzysten mit dem Kot aus.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          　 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Hygiene steht also im Vordergrund!
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ohne die entsprechenden Hygienemaßnahmen sind Giardien nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. 　 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Man muss einige einfache Regeln beachten, um Giardien erfolgreich auf Dauer bekämpfen zu können:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Regel Nummer 1
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jeder noch so kleine Haufen Kot muss sofort entsorgt werden. Die Stelle und der Kot selbst sollten mit dem trockenen ungelöschtem Kalk bestäubt werden. Gebrannter (=ungelöschter) Kalk (Calziumoxid) und gelöschter Kalk (Calziumhydroxid) sind stark ätzend (pH-Wert 12–13). In etwa , so wie dick Staubzucker auf einem Kuchen. Der Kontakt mit den Augen kann zur Erblindung führen!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auf der Haut brennt der trockene Kalk , bitte etwas vorsichtig damit umgeben und Kinder fern halten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nach der Reaktion mit Wasser, brennt Kalk aus ( bei Regen usw. ) und nachdem der Kalk dann in die Erde gespült worden ist, ist er für Hundepfoten nicht mehr problematisch. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn es sehr trocken ist, den Kalk mit Wasser in den Boden spülen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir kalken den Hundeauslauf zweimal pro Jahr, so werden auch Wurmeier, Bakterien usw. wirksam bekämpft. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Kalk bitte nur für den Außenbereich verwenden!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Brandkalk (Calciumoxyd) ist im Baumarkt erhältlich.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Regel Nummer 2
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Tägliche Reinigung der Futter- und Trinknäpfe mit kochendem Wasser. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Tägliche Reinigung der Schlafplätze (ebenfalls Reinigung über 70°C). Schlafplätze eventuell mit Betttüchern abdecken. Betttücher sind einfacher in die Waschmaschine zu stecken und können gekocht werden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ist das nicht möglich, empfehle ich den Kauf eines Dampfreinigers. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn der Hund sich gelöst hat und Kot an seinem Fell haftet, ist es ratsam, die betroffenen Stellen abzuwaschen (wenn möglich das Fell mit EM nachspülen), sehr gut abzutrocknen und das Handtuch oder andere damit in Berührung gekommenen Gegenstände sofort in die Kochwäsche geben.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Regel Nummer 3
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bitte alle Tiere im Haushalt mit behandeln!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Regel Nummer 4
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine strenge kohlenhydratarme Ernährung! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Giardiendiät: Pansen/Blättermagen, Spinat, Omega 3-Öl und Calcium
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nach der Behandlung zusätzlich: Bakterienstämme und Kräuterhefe für den Aufbau der Darmflora
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Rezept und Zutaten für Giardiendiät sind im Hundeladen Enkirch erhältlich.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dazu täglich ein Gemisch aus Kräutern und Buttermilch.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Rezept für Kräuterbuttermilch:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Abends ½ Teel 5-E Wurmschutzkräuter in etwas Buttermilch geben. Über Nacht ziehen lassen und am nächsten Tag in 2-3 Rationen füttern.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Grundlage eines intakten, starken Immunsystems ist eine artgerechte gute Ernährung! Es empfiehlt sich weiterhin die Ernährung mit rohem Fleisch oder zumindest 2x jährlich eine Darmkur mit frischem Fleisch und reinigenden Substanzen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel an Zeit für die Krankheiten opfern.
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 19:23:37 GMT</pubDate>
      <author>183:844131736 (Diana Weißgerber)</author>
      <guid>https://www.hundeberatung.net/giardien-infektion</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Magen-Darm-Probleme</title>
      <link>https://www.hundeberatung.net/magen-darm-probleme</link>
      <description>Bei Magen-Darm helfen Reis und Huhn. Aber wie wird es zubereitet, damit sich der Magen wirklich beruhigt? Ein Rezept, um Ihren Hund schnell wieder fit zu bekommen!</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
         Mein Hund hat Durchfall / Erbrechen - Rezept für eine schnelle Genesung
        
                
                
                
                &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/bed3211bf9544bf4937892ab6d662c57/dms3rep/multi/Rezept+Magenweh.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
           Wann Sie bei Durchfall unbedingt zum Tierarzt müssen:
          
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
            Verdacht auf Fremdkörper (Hund erbricht sein Futte unverdaut; kann nichts bei sich behalten)
           
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
            Fieber (über 38,5°C)
           
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
            blutigem Durchfall
           
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
            schlechter Allgemeinzustand, Futterverweigerung
           
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
            es handelt sich um einen sehr jungen Welpen oder recht alten Hund
           
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:09:39 GMT</pubDate>
      <author>183:844131736 (Diana Weißgerber)</author>
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